Sodbrennen und Barrett-Syndrom

Chronische Speiseröhrenentzündung

Warum schreibe ich über Sodbrennen und das Barrett-Syndrom?

Das ist einfach und schnell erklärt: Ich bin selbst betroffen, und leider gibt es nur sachliche und medizinisch geprägte Infos im Internet.

Niemand schreibt darüber, wie ätzend du dich fühlst, wenn du gerade mal wieder vor dem Supermarktregal verzweifelst. Du findest auch keine Tipps gegen dieses Gefühl, den Tag nicht zu überstehen, weil du keine Süssigkeiten mehr essen solltest. Und an manchen Tagen lässt du bereits die zweite Tasse freiwillig stehen.

Ich gehöre keineswegs zu den Bloggerinnen, die ihr halbes Leben im Netz teilen. Von mir gibt es keine Fotos vom letzten Bad-Hair-Day oder aufgestylt bei der letzten Party. Was ich hier auf dem Blog teile, ist oft sehr persönlich, aber kein Geheimnis. Und dennoch werde ich mich mit den Beiträgen, die sich mit dem Barrett-Syndrom auseinandersetzen, ein bisschen nackt machen.

Ich hoffe, dass ich viele Betroffene ein bisschen untertsützen kann: Mit meinen Erfahrungen, meinem Alltag und dem einen oder anderen Rezept.

Warmer Bulgur Salat mit dreierlei Quinoa

Bulgur und Quinoa eignen sich hervorragend, um gesunde und schnelle Gerichte zu zaubern.

Barrett-Syndrom – was ist das genau?

Eine Magen- und Speiseröhrenspiegelung bringt Aufschluss, ob man am Barrett Ösophagus erkrankt ist.

Barrett-Syndrom – meine Diagnose

Wenn Essen plötzlich zur Belastung wird und du deine Ernährung komplett umstellen musst.

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